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Flughafen Köln-Bonn hat Rodata mit im Gepäck

04.11.2009 - Die Steuerung der Vorfelddisposition erfolgt heute am Flughafen Köln-Bonn beleglos. Größere Genauigkeit, minimierte Fehlerraten und flexiblere Abläufe sorgen seitdem für eine bessere Produktivität.

Zwischen der Landung und dem nächsten Start eines Flugzeugs ist die Zeit knapp bemessen. Jede Minute, die ein Flieger länger am Boden bleibt als nötig, kostet bares Geld. Deshalb müssen am Flughafen alle Schritte optimal organisiert sein. Das natürlich auch, um Fehlerquellen, die sich durch die bedingte Hektik der Abläufe schnell einstellen, vermeiden zu können. Das heißt, die für die Disponenten relevanten Informationen sind ihm vollständig, richtig und frühzeitig zur Verfügung zu stellen. Ebenso wichtig ist es, dass beispielsweise Sonderleistungen, die meist erst kurzfristig von den Airlines angefragt werden, für eine korrekte Abrechnung genau erfasst und nachweisbar dokumentiert werden können. Dass das mit einem beleglosen Konzept bestens funktioniert, beweist die Lösung am Flughafen Köln-Bonn. Hier werden mobile Terminals neben der Vorfelddisposition bei der Gepäck Be- und Entladung, auch bei der Bordkartenkontrolle, auf Pushback-Fahrzeugen und für das Erfassen von Sonderleistungen eingesetzt. Rückführend auf den bisherigen Projekterfolg denkt der Flughafen bereits über weitere Bereiche nach, die zukünftig mit einer Mobile Computing Lösung von Rodata ausgestattet werden.

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